Cloud Server (RootVPS)
Alles zu unseren Cloud Servern: Bestellung, Einrichtung, Zugang, Netzwerk, Firewall, Snapshots, Backups, Upgrades, Neuinstallation und Sicherheit.
- Cloud Server im Überblick: Rootserver, Infrastruktur und Unterschiede Ein Cloud Server ist ein virtueller Rootserver mit vollen Rechten. Hier lesen Sie, worauf er läuft, wie er sich von Managed Server und Container-Hosting unterscheidet und wofür Sie selbst verantwortlich sind.
- Cloud Server bestellen: Ressourcen, Laufzeit und Optionen Im Konfigurator stellen Sie CPU-Kerne, Arbeitsspeicher und Speicher ein, wählen Festplatten-Geschwindigkeit, Laufzeit, Zahlweise und das externe Backup. Betriebssystem und Zugang folgen nach der Bestellung.
- Festplatten-Geschwindigkeit: Basis, Standard und Performance Die Festplatten-Geschwindigkeit legt fest, wie schnell Ihr Server lesen und schreiben darf. Hier finden Sie die Werte der drei Stufen, den Burst und wie der Aufschlag berechnet wird.
- Cloud Server einrichten: der Einrichtungsassistent im Kundenbereich Nach der Bestellung wählen Sie im Kundenbereich Betriebssystem, Zugang, SSH-Schlüssel und Hostname. Danach ist Ihr Server meist in ein bis zwei Minuten erreichbar.
- Betriebssysteme für Cloud Server: Katalog und Versionen Für Ihren Cloud Server stehen Debian, Ubuntu, AlmaLinux, Rocky Linux, CentOS Stream, openSUSE Leap und FreeBSD bereit - jeweils als geprüftes, aktuelles Abbild.
- Zugangsdaten und Erstkennwort Ihres Cloud Servers Wo Sie Benutzer, IP-Adressen und SSH-Befehl finden und wie Sie ein zufällig erzeugtes Erstkennwort genau einmal abrufen.
- SSH-Schlüssel erzeugen und im Profil verwalten So erzeugen Sie unter Windows, macOS und Linux ein SSH-Schlüsselpaar, hinterlegen den öffentlichen Schlüssel im Profil und nutzen ihn für Ihre Cloud Server.
- Erste Anmeldung am Cloud Server: SSH und Web-Konsole So melden Sie sich unter Windows, macOS oder Linux per SSH an Ihrem Cloud Server an - und so nutzen Sie die Web-Konsole, wenn SSH einmal nicht geht.
- IP-Adressen, Nameserver und zusätzliche IPs Ihres Cloud Servers Jeder Cloud Server erhält eine feste IPv4- und eine IPv6-Adresse. Hier lesen Sie, wie die Adressen eingerichtet sind, welche Nameserver gelten und wie Sie weitere IPv4-Adressen bestellen.
- Zusätzliche IP-Adresse im Betriebssystem einrichten Eine zusätzliche IPv4-Adresse kommt über eine eigene Netzwerkkarte an Ihren Server und wird im System statisch eingetragen. So geht es unter Debian, Ubuntu, AlmaLinux, Rocky Linux, CentOS Stream, openSUSE und FreeBSD.
- Reverse DNS (PTR) für Ihren Cloud Server selbst setzen Den Reverse-DNS-Eintrag jeder IP-Adresse Ihres Cloud Servers setzen Sie selbst im Kundenbereich. Voraussetzung ist ein passender A- bzw. AAAA-Eintrag.
- Firewall des Cloud Servers: Regeln, Schnellregeln und Protokoll Jeder Cloud Server hat eine Firewall vor dem System, die schon vor dem ersten Start aktiv ist. So legen Sie Regeln an, ordnen sie und lesen das Firewall-Log.
- Cloud Server im Kundenbereich verwalten: Übersicht, Power-Aktionen und Statistiken Die Serverseite im Kundenbereich: Reiter im Überblick, Server starten und herunterfahren, Konsole, Statistiken und was bei gekündigten Servern passiert.
- Hochverfügbarkeit: was bei einem Ausfall mit Ihrem Cloud Server passiert Cloud Server laufen in einem Cluster mit gemeinsamem Ceph-Speicher. Fällt ein Host-Node aus, startet Ihr Server auf einem anderen Node neu. Was das für Sie bedeutet.
- Snapshots: Momentaufnahmen anlegen, zurückspielen und löschen Mit einem Snapshot sichern Sie den Zustand Ihres Servers vor einer Änderung und setzen ihn bei Problemen in Sekunden zurück. So funktionieren Kontingent, Ablauf und Wiederherstellung.
- Externe Backups: Sicherungen, Wiederherstellung und einzelne Dateien Mit dem externen Backup wird Ihr Cloud Server jede Nacht auf einen getrennten Backup-Server gesichert. Den ganzen Server oder einzelne Dateien stellen Sie selbst im Kundenbereich wieder her.
- Snapshot oder Backup? Der Unterschied für Ihren Cloud Server Snapshots und externe Backups ergänzen sich. Hier sehen Sie auf einen Blick, wo sie liegen, wie lange sie bleiben und wofür Sie welches nutzen.
- Upgrade: CPU, Arbeitsspeicher, Speicher und Festplatten-Geschwindigkeit erweitern Im Reiter Upgrade erweitern Sie die Ressourcen Ihres Cloud Servers, wechseln die Festplatten-Geschwindigkeit und buchen Optionen wie das externe Backup dazu.
- Partition und Dateisystem nach einer Speichererweiterung vergrößern Nach einer Speichererweiterung ist die Festplatte größer, das Dateisystem aber noch nicht. So nutzen Sie den neuen Platz unter Linux und FreeBSD.
- Cloud Server neu installieren: System wechseln mit Snapshot vorher Mit der Neuinstallation spielen Sie ein frisches System auf - wahlweise ein anderes Betriebssystem, mit neuem Zugang und neuen SSH-Schlüsseln. IP-Adressen, Hardware und Firewall bleiben.
- Sicherheit: Empfehlungen für Ihren Cloud Server Als Betreiber eines Rootservers sind Sie für dessen Sicherheit verantwortlich. Diese Schritte helfen, Ihren Cloud Server von Anfang an gut abzusichern.
- Fehlerbehebung: Cloud Server nicht erreichbar, Kennwort vergessen und mehr Antworten auf häufige Probleme mit Cloud Servern: keine Verbindung, SSH-Schlüssel abgelehnt, Kennwort vergessen, langer Start, Neuinstallation gesperrt und Fragen zu Abrechnung und Kündigung.
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