Statistiken
Oben im Reiter Monitoring zeigen vier Diagramme die Auslastung des ganzen Projekts: Arbeitsspeicher, CPU, Speicherplatz und Prozesse. Die Messwerte entstehen alle 5 Minuten. Über die Schalter wählen Sie den Zeitraum: 24 Stunden, 7 Tage oder 30 Tage. Unter jedem Diagramm stehen Durchschnitt (Ø) und Spitze und bei Arbeitsspeicher und CPU der Anteil jedes Containers.
Steigt die Auslastung dauerhaft an die Grenzen Ihres Tarifs, schaffen ein größerer Tarif oder zusätzliche Ressourcen Luft (Tarif und Optionen). Prozesse, die wegen Speichermangels beendet wurden, meldet die Übersicht.
Benachrichtigungen
Unabhängig von der Monitoring-Option schreiben wir Ihnen an die E-Mail-Adresse Ihres Kundenkontos, wenn …
- ein Container ausfällt - Fehler, Neustart-Schleife oder unerwartet beendet, und wenn er wieder läuft,
- eine Anwendung Fehler meldet - eine Adresse antwortet mit Status 5xx oder gar nicht,
- Ressourcen knapp werden - Arbeitsspeicher, CPU, Speicherplatz oder Prozesse erreichen eine Ihrer Warnschwellen (wählbar von 50 bis 95 %, Standard 80 und 95 %). Jede Schwelle melden wir einmal; abschalten können Sie die Warnung auf eigenes Risiko (Ressourcen-Grenzen),
- ein Backup fehlt - Backup gebucht, aber seit 30 Stunden keines.
Schalten Sie die gewünschten Benachrichtigungen ein und klicken Sie auf Speichern. Die Einstellung gilt ab dem nächsten Abgleich. Wir melden ein Problem erst, wenn es mindestens 5 Minuten besteht, und noch einmal mit einer Entwarnung, wenn es behoben ist.
Prüfungen mit der Monitoring-Option
Mit der Option Monitoring prüfen wir Ihre Dienste regelmäßig und informieren Sie per E-Mail bei einer Störung. Auf Wunsch starten wir den betroffenen Container automatisch neu - höchstens dreimal je Stunde.
- Basis - bis zu 10 Prüfungen von Web-Adressen und TCP-Ports, alle 60 Sekunden oder seltener.
- Erweitert - bis zu 50 Prüfungen ab 30 Sekunden, zusätzlich Prüfungen für Container und Ressourcen.
So legen Sie eine Prüfung an:
- Klicken Sie auf Prüfung anlegen und wählen Sie die Art: Web-Adresse, TCP-Port, Container oder Ressourcen.
- Geben Sie eine Bezeichnung ein und wählen Sie das Ziel. Bei einer Web-Adresse legen Sie Pfad, erwarteten Status (
2xxfür jede erfolgreiche Antwort oder ein fester Code wie200) und optional ein Stichwort fest, das auf der Seite stehen muss. - Wählen Sie das Intervall und wie viele Fehlschläge in Folge eine Störung auslösen.
- Entscheiden Sie, ob wir Sie per E-Mail benachrichtigen und ob der Container automatisch neu starten soll.
Jede Prüfung zeigt ihren Status. Über das Uhr-Symbol öffnen Sie den Verlauf mit Störungen, Entwarnungen und automatischen Neustarts. Wird die Grenze von drei Neustarts je Stunde erreicht, steht das ebenfalls im Verlauf - dann braucht der Container Ihre Aufmerksamkeit (Fehler finden und beheben). Mit Pausieren setzen Sie eine Prüfung aus, etwa während einer Wartung.